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20.06.2009 Am Nordkap

Kurz vor 10 Uhr machten wir uns auf zum Nordkap. Und es kam wie es kommen musste: 3°C, Schneeregen und Wind. Da hieß es: durchhalten. Die Sicht war zwischen den Schauern aber ganz passabel. Die Landschaft war eher braun als grün, da der Schnee erst vor kurzem geschmolzen war und die Vegetation noch nicht so richtig in die Gänge gekommen war. Rentiere gab es allerdings wieder reichlich zu sehen.

Nach dem Nordkaptunnel war das erste Mal Geld fällig: 192,- NK (bei der Rückfahrt natürlich noch einmal).Für das eigentliche Nordkap war dann noch einmal Eintrittsgeld fällig: ca. 400 NK. Polly zog es bei dem Wetter vor, im Gebäude zu bleiben. Ich habe mich trotz des rauhe Wetters nach draußen gewagt. Ein holländisches Pärchen und ich haben uns gegenseitig beim Nordkapdenkmal fotografiert. Ein Kaffee und ein paar Postkarten mit Stempel vom Norkap mussten natürlich auch noch sein.

In Erwartung besseren Wetters (was sich auch bewahrheiten sollte) machten von nun an auf den Rückweg. Eine Zeitlang fuhren wir noch am Porsangen entlang. Dann ging es auf der E6 bis nach Karasjok, der heimlichen Hauptstadt der Samen. Auf dem Karasjok-Campingplatz (Internetzugang) trafen wir eine Schweizer Familie wieder , die wir auch schon am Nordkap gesehen hatten.

Km-Stand: 15.380

[Infotafel kurz vor dem Nordkap. Die aktuelle Straße (E69) ab dem alten Fährhafen ist die gestrichelte Linie; zur Insel führt ein Tunnel.]